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Liebe Grüße aus Deutschland!

Nachdem der letzte Bericht nun schon 5 Monate her ist, möchten wir uns gerne noch einmal vor Weihnachten mit den neuesten Entwicklungen in den Projekten melden.

Am Waisenheim läuft die Arbeit weiterhin gut und alle 60 Kinder sind wohlauf. Die Sozialarbeiterin hat schon sehr gute Arbeit geleistet und sich einen Überblick über die Bedürfnislage in der Region verschaffen. Einige Kinder konnten wieder in verwandtschaftliche Familien zurückgeführt werden, so dass neue, bedürftige Kinder einen Platz im Waisenheim finden konnten. Trotz der gezielten Unterstützung einzelner lokaler südafrikanischer Organisationen in Südafrika müssen die laufenden Kosten des Kinderheimes von Spendengeldern aus Deutschland sichergestellt werden.



Wie schon in dem letzten Bericht angekündigt, haben wir einem weiteren Verein in Bamshela Hilfe für den Aufbau eines stationären Hospizes zugesagt. Mit intensiver Unterstützung vieler Spender konnten wir einen Betrag von 10.000 € an den Sinothando Verein überweisen. Am 1. Juli 2008 wurden die ersten Patienten aufgenommen. Neben einigen Matratzen zur Erstversorgung müssen allerdings vor allem die 3 Frauen bezahlt werden, die sich zu Zeit rund um die Uhr um die sterbenden Menschen kümmern.


Die Gesamtansicht des neuen Hospizes

Trotz der noch nicht gesicherten finanziellen Situation und des weiterhin hohen Bedarfes an Einrichtungsutensilien wie Betten, Schränke, Nachttische usw. gab es keine Alternative zur frühen Eröffnung des Hospizes. Viele Menschen sterben alleine in ihren Hütten und können ambulant nicht versorgt werden. Unser Ansprechpartner, ein katholische Priester, kümmert sich neben seinen vielen anderen Tätigkeiten um die Organisation des Hospizes und berät den o. g. Verein. Wir hoffen mit Hilfe der Georg Kraus Stiftung und weiterer Unterstützung aus Deutschland die Situation so bald wie möglich zu verbessern und langfristig zu sichern.


Innenansicht des Hospizes

Für die langjährige Unterstützung möchten wir uns herzlich Bedanken. Nur mit einer kontinuierlichen Unterstützung ist es uns möglich die direkte Hilfe vor Ort zu leisten und nachhaltig zu sichern.

Mit der Hoffnung auf einen vielleicht noch goldenen Herbst und eine besinnliche Adventszeit, verbleiben wir mit einem

herzlichen Gut Pfad!

Dorothée und Michael Boecker
 
    
Sawubona
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