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Die Arbeit im Projekt - der erste Bericht

Der Aufbruch...

Am 06. Juni 2004 sind wir in Durban/South Africa angekommen.
In den nächsten Tagen und Wochen wird vieles passieren. Wir sind mit offenen Armen empfangen worden und haben mit der Umzäunung des Grundstücks begonnen. Zur Zeit herrscht in Süd Afrika, im Gegensatz zum europäischen Klima, die winterliche Jahreszeit mit Temperaturen von 10-15 ℃ vor, welche zum Arbeiten optimale Verhältnisse darstellt.

Nachdem wir uns in den letzten Wochen mehrmals mit dem Komitee des Kinderheimes getroffen haben, können in der nöchsten Woche die ersten Schritte des Umbaus eingeleitet werden. Neben der Umzöunung des Gelöndes, welche Ende des Monats fertig gestellt sein sollte, sind wir gerade dabei noch einmal ausführliche Kostenvoranschlöge für den Umbau der alten Kirche zu sondieren. Geplant ist, dass wir Anfang Juli mit der Restaurierung des Geböudes anfangen. Ein Ingenieur aus Durban hat uns hierbei seine kostenlose Hilfe zugesagt und sich bereit erklört einen professionellen Flurplan, etc. zu erstellen. Ebenso hat ein Bauherr aus dem Dorf zugesagt, den Umbau der Kirche kostengünstig zu übernehmen.


Datenerfassung der Kinder mit Fr. Mkhize


Die Zusammenarbeit mit dem Komitee funktioniert sehr gut und es ist deutlich spürbar, dass den Beteiligten aus dem Dorf sehr viel an der Umsetzung des Projektes liegt. - Natürlich gehen die Uhren in Afrika etwas langsamer und bei Besprechungen wird alles gründlich besprochen und ausdiskutiert bis alle zustimmen.


Ausladen der Kinderkleidung


Neben den baulichen Verönderungen sind wir ebenfalls dabei festzustellen, wie viele Kinder tatsöchlich in dem zukünftigen Kinderheim leben müssen. Eine sehr große Hilfe ist Fr. Mkhize, die z. Z. für alle Kinder kocht und eigentlich immer da ist.


Anprobieren der Schuhe


Die Kinderkleidung konnten wir letzte Woche ebenfalls aus dem Scout Headquarter abholen, so dass die meisten Kinder erst einmal über eine angemessene Bekleidung verfügen und jedes Kind ein Paar Schuhe hat.


Verlegung der Wasserleitung vom Tank ins Haus


Trotz allen positiven Fortschritten haben wir z. Z. erst ein Drittel der Kosten gedeckt. Für die Renovierung des Geböudes und die Erweiterung um eine Etage muss das Dach abgenommen werden. Das Geld für das neue Dach fehlt uns noch. Ebenso sind weitere Kosten, wie z.B. die Innenmauern, die gesamte Einrichtung und das Küchengeböude, sowie die Sanitöranlagen nicht gedeckt. Derzeit behelfen wir uns mit einem Wassertank, da eine Brunnenbohrung zur Zeit aus finanziellen Gründen noch warten muss.

 
    
Sawubona
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